Welche Geldanlage für Kinder?

Wenn Sie für Ihre Kinder oder Enkel sparen wollen, ist das Sparbuch keine gute Idee in diesen zinsarmen Zeiten.

Welche Alternativen gibt es zum Sparbuch:

  • Gold und Silber werden ihren Preis nicht halten. Man orakelt einen Absturz auf 250 bzw. 5 Dollar in den nächsten zehn Jahren.
  • Werden die Immobilien ihren Preis behalten beim nächsten Abschwung? Diese müssen bewirtschaftet werden. Auch keine gute Idee.
  • Tagesgeld und Festzinsanlagen sind auch nicht viel besser als das Sparbuch
  • Da das Geld frühestens mit dem 18. Lebensjahr zur Verfügung stehen muss, sind Aktien eine empfehlenswerte Anlage. Die Schwankung hält sich in Grenzen, wenn man auf breite Indizes wie den MSCI World oder Euro Stoxx 50 setzt. Bei einem monatlichen Sparplan nutzt man Abschwungphasen sogar aus, man erhält mehr Anteile für seinen Sparbetrag. Bei den großen Online-Banken ist die Depotführung kostenlos und die Anteile erhält man oft ohne oder mit reduziertem Ausgabeaufschlag. Hier geht es zur Depoteröffnung bei der ING-DiBa AG. Am kostengünstigsten sind ETFs, weil Fonds mit aktivem Management den Index selten schlagen. Greifen Sie zu einem Junior-Depot auf den Namen des Kindes oder Enkel, dann ist das Geld im Falle der Pflegebedürftigkeit nicht weg. Riskante Geldanlagen sind bei diesem Depots nicht möglich.