13 Unterschiede zwischen reichen und armen Leuten

13 Unterschiede zwischen

reichen und armen Leuten

Was die Reichen von den Armen unterscheidet ist, wie sie denken und handeln

REICHE LEUTE   ARME LEUTE
Reiche Leute spielen das Geld-Spiel um zu gewinnen 1 Arme Leute spielen das Geld-Spiel um nicht zu verlieren
Reiche Menschen verpflichtet sich, reich zu sein 2 Arme Menschen wollen reich sein
Reiche Leute konzentrieren sich auf Belohnungen 3 Arme Leute konzentrieren sich auf Risiken
Reiche Leute konzentrieren sich auf das, was sie wollen 4 Arme Leute konzentrieren sich auf das, was sie nicht wollen
Reiche Menschen bewundern und assoziieren sich mit anderen erfolgreichen und positiven Menschen 5 Arme beneiden die Reichen und Erfolgreichen und verbünden sich mit negativen, erfolglosen Menschen
Reiche Menschen fördern ihre Produkte, Dienstleistungen und Ideen mit Leidenschaft 6 Arme Menschen haben Probleme mit Beförderung und kämpfen mit dem Verkauf
Reiche Menschen sehen eine Herausforderung als Chance für Wachstum und Erfolg 7 Arme Menschen sehen eine Herausforderung und laufen weg
Reiche Menschen weichen nicht vor Problemen zurück, vermeiden keine Probleme und beschweren sich nicht über Probleme 8 Arme Menschen versuchen, Probleme zu vermeiden und loszuwerden
Reiche Leute arbeiten hart und erwarten Belohnungen, die ihrem Wert entsprechen 9 Arme Menschen fühlen sich unwürdig, also arbeiten sie hart, aber ihre Belohnungen sind unverdient
Reiche Leute wählen beides, wenn sie eine Wahl haben 10 Arme Menschen, wenn sie eine Wahl haben, wählen Sie entweder / oder
Reiche Leute verwalten ihr Geld gut 11 Arme Menschen missbrauchen ihr Geld oder meiden das Thema
Reiche Leute erwarten, dass ihr Geld hart für sie arbeitet 12 Arme Menschen arbeiten hart für ihr Geld
reiche Menschen sind bereit, bei Angst zu handeln 13 Arme Menschen lassen sich von Angst aufhalten

Wie sieht Ihre Ablage aus?

Ja Ja, ein leidiges Thema, ich weiß. Es hilft alles nichts. Ihre Unterlagen liegen in der Schublade Ihres Wohnzimmerschranks?

Ordnen Sie Ihre Unterlagen. Sie finden gewünschte Unterlagen schneller und Sie fühlen sich besser.

Besorgen Sie sich erst mal Ordner. Am besten verschiedenfarbige. Je nach Thema ist ein Register sinnvoll.

Garantieunterlagen behalten Sie solange, wie es das Gerät in Ihrem Haushalt gibt. Rechnungen können nach drei Jahren weg.

Wie sind die Kündigungsfristen Ihrer Versicherungen? Direkt festhalten für die Kündigung. Was kosten diese? Machen Sie ein Check im Internet, ob es nicht günstigere gibt, falls Sie sie doch brauchen.

Was sind Ihre Energie-Räuber?

Damit Sie im Beruf oder Selbstständigkeit voran kommen wollen, müssen Sie an Ihren Energieräubern arbeiten.

Verplempern Sie Ihre Zeit auch mit Fernsehen und Videospielen? Da kommen mehrere Stunden am Tag zusammen. Nehmen Sie eine kritische Auswahl der Fernsehsendungen vor, die Sie persönlich weiterbringen.

Legen Sie schlechte Angewohnheiten ab und entfernen Sie sich von Menschen, die Sie nur ausnutzen. Lassen Sie diese privaten Beziehungen langsam ausklingen.

Ihre Bürokollegin ärgert Sie? Ziehen Sie klare Grenzen, sagen Sie auch mal Nein. Bitten Sie um eine Versetzung, wenn alles nichts hilft.

Machen Sie sich eine Liste der Dinge, die auf ihre Erledigung warten:

  • Die Steuererklärungen sind alle erledigt?
  • Die Wasserhähne sind alle dicht?
  • Der Knopf an der Hose müsste auch mal angenäht werden.

Da wird einiges zusammenkommen. Gehen Sie jeden Tag nur eine Sache an, die Sie erledigen können. Am besten direkt morgens, dann geht der Tag nach deren Erledigung beschwingt weiter. Sie werden sich großartig fühlen.

Wann haben Sie das letzte Mal den Sonnenuntergang genossen? Gönnen Sie jeden Tag etwas, auf das Sie sich freuen können.

Ist Ihnen der Weg zur Arbeit zu weit und Sie stehen auch noch regelmäßig im Stau? Suchen Sie sich eine Stelle in der Nähe Ihres Wohnortes. Eine Aufregung weniger am Tag und Sie gewinnen Freizeit.

Welche Abhängigkeiten sollten Sie verringern? Hier eine Auswahl: Spielsucht, Rauchen, Alkohol, Zucker, Einkaufen. Alles gleichzeitig zu reduzieren, wird wohl nicht möglich sein. Nehmen Sie sich jeden Monat eine andere Sucht vor.

Sind Sie arbeitslos?

Leben Sie trotzdem in einem gleichmäßigen Rhythmus und lassen Sie sich nicht hängen. Strukturieren Sie Ihren Tag.

Wie ist Ihre Erscheinung? Ist Sie gepflegt? Lassen Sie professionelle Bilder von sich erstellen.

Halten Sie Ihren Lebenslauf aktuell. Verschweigen Sie keine Zeiten ohne Beschäftigung. Erklären Sie diese.

Bekommt Ihr zukünftiger Arbeitgeber einen guten Eindruck von Ihren Bewerbungsunterlagen? Scannen Sie Ihre Zeugnisse ein und wandeln sie diese in das PDF-Format um. So können Sie sich schnell elektronisch bewerben.

Wo sind Ihre Stärken? Arbeiten Sie diese heraus, damit Sie nicht mit anderen vergleichbar sind.Das können zwei nebensächliche Kenntnisse oder Erfahrungen sein, die in der Kombination einmalig sind.

Welcher Arbeitgeber passt zu Ihnen? Recruiter der Zeitarbeitsfirmen suchen suchen in der Jobbörse der Arbeitsagentur nach passenden Profilen. Legen Sie es kostenlos an unter http://jobboerse.arbeitsagentur.de/.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit Xing gemacht. Dort wird auch gerne nach passenden Bewerbern gesucht.

Trauen Sie sich, sich persönlich zu bewerben. Bieten Sie einen kostenlosen Probearbeitstag oder Praktikum an. Wenn Sie über 50 Jahre alt sind, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arbeitsberater einen Eingliederungszuschuss anbieten.

Wie ist ihre Einstellung zu Geld?

Ein wichtiges Kapitel, wenn nicht sogar das Wichtigste! Ohne die richtige Einstellung werden Sie nie zu Geld kommen.

Finden Sie heraus, was Sie wirklich über Geld denken. Mit der unbewußten negativen Einstellung zu Geld verhindern Sie, das es zu Ihnen kommt.

Wie dachten Ihre Eltern, Ver­wandte, Freunde, Nachbarn über Geld?

Welche Sprichwörter und Redensarten zu diesem Thema werden von ihnen gerne verwendet?

Haben Sie Taschengeld bekommen und was haben Sie damit gemacht?

Was erwarteten Ihre Eltern für einen Umgang mit Geld von Ihnen?

 

Geld ist weder ein Heiligtum, das gehütet werden muss, noch ein Werkzeug des Bösen, das man schnellstmöglich wieder loswerden sollte.