So wechseln Sie die Krankenkasse

Krankenkassenwechsel

Zum Jahreswechsel ändert sich für die gesetzlich Krankenversicherten wenig: Gute Einnahmen der Kassen, moderate Ausgabensteigerungen und ein Extrageld aus dem Gesundheitsfonds halten die Beiträge stabil. Trotzdem: Beiträge und Leistungen zu vergleichen, lohnt sich weiter – ein Wechsel der Kasse ist einfach und hilft sparen.

Wer von einer teuren Kasse zu einer günstigen wechselt, spart immer noch, wie ein

Extraleistungen vergleichen

Auch Extraleistungen können eine Kasse interessant machen. Die teure Viactiv hat davon bislang besonders viele. Mit ihnen können Kassen ihr Profil schärfen. Extras machen rund 5 Prozent der Leistungen aus. Alternative Behandlungen wie Osteopathie, zusätzliche Vorsorgeangebote oder mehr Geld für künstliche Befruchtung gehören zum Beispiel dazu, auch Zuschüsse für professionelle Zahnreinigung.

Legt jemand Wert auf persönliche Erreichbarkeit, sind ihm Geschäftsstellen in der Nähe wichtig und eine 24-Stunden-Hotline für medizinische Beratung. Auch das bietet nicht jede Kasse.

Wechseln kann jeder, es ist einfach. Wer mindestens 18 Monate Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, kommt jederzeit raus, um in einer anderen Mitglied werden zu können. Erhöht die

eigene Krankenkasse den Beitragssatz, ist ein Wechsel auch möglich, wenn ein Versicherter weniger als 18 Monate Mitglied ist. Dann gilt ein Sonderkündigungsrecht.

In beiden Fällen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Monatsende. Entscheidend ist der Eingang der Kündigung bei der alten Kasse. Wer ab 1. August bei einer anderen Krankenkasse Mitglied werden möchte, muss bis Ende Mai schriftlich kündigen. Die bisherige Krankenkasse ist verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung auszustellen. Diese Bestätigung

reicht der Wechsler mit dem Mitgliedsantrag bei der neuen Kasse ein. Arbeitnehmer sollten bei ihrem Arbeitgeber die Mitgliedsbescheinigung der neuen Kasse abgeben. Er überweist die Beiträge

aus dem Bruttogehalt. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten zahlen einige Arbeitgeber den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil mit dem Lohn aus. Dann muss der Versicherte den gesamten Beitrag in eigener Regie an die Kasse überweisen.

Online unter https://www.gesetzlichekrankenkassen.de/ finden Sie einen Preis- und Leistungsvergleich. Beachten Sie, dass nicht jede Krankenkasse in jedem Bundesland zugelassen ist.

Sie haben das Gefühl, zu viel Miete zu zahlen?

Sie sind nicht Mitglied im Mieterverein und haben keinen Mietrechtsschutz?

www.wenigermiete.de bietet Mietern in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München an, die Mietpreisbremse ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Ein Mietersparnis-Rechner zeigt, wie viel drin ist.

Sobald der Auftrag per Klick erteilt ist, schreibt Mietright den Vermieter an. Mieter sollten vorher über die Folgen für ihr Verhältnis zum Vermieter nachdenken. Als Honorar ist ein Drittel der aufs erste Jahr hochgerechneten Ersparnis fällig.

Ihr Vorteil:

Mieter zahlen nur, wenn die Miete tatsächlich sinkt. Sie können den Vertrag jederzeit kündigen. Auch dann müssen sie nur zahlen, wenn die Miete trotz der Kündigung des Mietbremsauftrags doch noch sinken sollte.

Kommentar:

Das Angebot ist eine risikofreie Möglichkeit, die Preisbremse durchzusetzen.

Zusatz:

Helfen auch bei Kündigung durch den Vermieter, prüfen die Renovierungsklausel und wehren Mieterhöhungen ab

Nutzen Sie Vergleichsrechner zum Sparen

Sparen Sie sich die Mühe, die günstigsten Tarife selber herauszufinden. Nutzen Sie die Vergleichsrechner von Check24 und Finanzen.de.  Der Wechsel kann oft online vorgenommen werden. Halten Sie Ihre letzte Abrechnung Ihrer Versorger bereit. Sie werden bei einem Wechsel nicht ohne Strom oder Gas bleiben. Die örtlichen Stadtwerke stellen die Grundversorgung sicher.