Blog

Bauen mit Kindern

Die letzte Förderung für eine selbst genutzte Immobilie ist 2003 ausgelaufen.

Die neue Große Koalition hat beschlossen, dass Familien ein Baukindergeld erhalten. Und dies rückwirkend ab Januar 2018 bis Ende 2020, sofern Sie in diesem Zeitraum kaufen oder bauen.

Das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen darf 75.000 Euro nicht übersteigen, wobei es zusätzlich einen Freibetrag in Höhe von 15.000 Euro für jedes Kind gibt.

Die Antragsteller – also die Eltern – müssen Kindergeld beziehen bzw. einen Kinderfreibetrag erhalten. Die Beantragung und Auszahlung des Baukindergelds soll über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) erfolgen

Die Förderung läuft über 10 Jahre. Für jedes minderjährige Kind gibt es einen jährlichen Betrag von 100 Euro.

Nur in Bayern zusätzlich:

Familien in Bayern können sich besonders freuen. Denn hier gibt es einerseits einen erhöhten Baukindergeld-Zuschuss und andererseits kommen auch kinderlose in den Genuss einer Förderung.

  • Baukindergeld-Aufstockungum zusätzlich bis zu 3.000 Euro pro Kind
  • Bayerische Eigenheimzulageals einmaliger Festbetrag: 10.000 Euro

Die Baukindergeld-Aufstockung ergibt sich aus 300 Euro für 10 Jahre, bei Berechtigung. Die Bayerische Eigenheimzulage soll auch an Kinderlose ausbezahlt werden. Beantragung/Abwicklung/Auszahlung durch die BayernLabo in Arbeit. Einzelheiten der Berechtigung sind noch nicht abschließend geregelt.

Quelle: https://www.schwaebisch-hall.de

Mit einem Sparplan zum Vermögen

Auch mit kleinen Beträgen lässt sich mit einem Sparplan langfristig ein Vermögen aufbauen. Junge Leute gewöhnen sich langfristig ans sparen. Sie profitieren vom langfristigen Horizont. Die Geldanlage sollte in Aktien erfolgen. Kurseinbrüche werden bei der langfristigen Anlage zur Nebensache. Diese werden einfach ausgesessen. Man profitiert sogar davon. Mit der festen Spar-Rate erhält man mehr Anteile bei niedrigen Kursen.

Vorteil: Die Spar-Rate lässt sich jederzeit erhöhen, aussetzen oder beenden. Der Sparbetrag ist in zwei Tagen bei Bedarf auf dem Konto, wenn etwas dazwischenkommt.

Sie brauchen ein Depot und ein Tagesgeldkonto. Das ist bei einer Online-Bank schnell eingerichtet.

Erkundigen Sie sich nach den Konditionen. Vielleicht ist es günstiger, den Sparbetrag zu sammeln und nur alle drei Monate anzulegen.

Für den ersten Sparplan legen Sie sich einen Sparplan auf einen Welt-Index wie den MSCI World an. Und dann in einen kostengünstigen ETF-Fonds.

Für weitere Sparpläne darf es auch mit mehr Pepp sein, wie Emerging-Markets. Diese schwanken zwar mehr, aber dort ist die Zukunft.

Beginnen Sie mit dem Sparplan aber erst, wenn Sie mehrere Monate Rücklagen auf einem Tagesgeldkonto haben. Dann brauchen Sie den Sparplan nicht auflösen, weil etwas dazwischengekommen ist.

Im Alter drehen Sie den Spieß um und Sie machen aus dem Sparplan einen Auszahlungsplan und zahlen sich selber eine Rente.

Profitieren Sie von einer Mitgliedschaft beim Geld-Fuchs

Gegen einen einmaligen Beitrag erhalten Sie:

  • aktuelle Anlage-Empfehlungen . Nicht das übliche, streuen Sie breit.
  • Aktienfonds, für Anleger mit langfristigem Horizont
  • Ratgeber zu den Themen Geld, Daytrading für Einsteiger, Passives Einkommen mit gewerblichen Immobilien und den Schulden-Ratgeber
  • weitere Info-Produkte zu Finanzthemen
  • kurz und knackig aufbereitete Info-Services zu speziellen Finanzthemen
  • Checklisten, Formulare und Ordnungshilfen
  • den Geldmagneten als Audiodatei zum täglichen Anhören. Ja, es ist wichtig, dass Ihr Unterbewußtsein mitarbeitet für Ihren finanziellen Erfolg
  • das Mindset in 24 Lektionen
  • Zugang zum Finanz-Forum. Tauschen Sie sich aus mit der Community
  • Spezielle E-Mail-Adresse für Fragen

Das Angebot bleibt nicht so, es wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt.

Das alles erhalten Sie nur noch in 2018 für 197 € einmalig. Ab 2019 steigt der Preis auf 297 €.

Hier geht es zur Bestellseite. Sie haben mehrere Zahlungsmöglichkeiten und erhalten sofort Zugang zur Mitgliedsseite.

Ist Ihr Girokonto zu teuer?

Es gibt viele Gründe, sein bisheriges Girokonto aufzugeben: Es ist zu teuer, bietet für den Preis zu wenig Service, es gibt Ärger mit der Bank oder ein Kunde zieht um.

Die Werbung klingt vielversprechend: „Kontoumzug in weniger als 10 Minuten“, „mit wenigen Klicks alles erledigt“ oder „ohne Aufwand wechseln“. So oder ähnlich versuchen viele Banken Kunden einen Girokontowechsel schmackhaft zu machen.

Bisher musste ein Bankkunde dafür einige Fleißarbeit absolvieren: Kontoauszüge von mehreren Monaten durchforsten, Lastschriften, Daueraufträge und Geldeingänge sortieren, die Adressen von Zahlungspartnern heraussuchen und zahlreiche Briefe zur Post bringen.

Seit 18. September 2016 sind Banken und Sparkassen durch das Zahlungskontengesetz verpflichtet, ihren Kunden einen Service anzubieten, der den Girokontowechsel vereinfachen und beschleunigen soll. Alte und neue Bank müssen nun zusammenarbeiten: Die bisherige Bank muss eine Übersicht aller Buchungen der letzten 13 Monate liefern, die künftige soll alle Zahlungspartner von der neuen Kontoverbindung schriftlich unterrichten. Beide Banken haften für Schäden aus einem fehlgeschlagenen Kontowechsel, der innerhalb von zwölf Geschäftstagen erledigt sein soll – unabhängig davon, ob jemand Online- oder Filialkunde ist.

Bequem. Möchten Sie mit Ihrem Girokonto zu einer anderen Bank umziehen? Nutzen Sie den Kontowechselservice, wenn Ihre neue Bank ihn anbietet. Selbst wenn noch nicht alles glatt läuft, fällt der Umzug damit leichter. Sie müssen Ihre alten Buchungen meist nicht mehr selbst sortieren und fast immer nimmt die neue Bank Ihnen den meisten Schriftverkehr ab.

Parallel. Schließen Sie das alte Girokonto erst, wenn Sie von allen Zahlungspartnern die Bestätigung haben, dass sie Ihre neue Kontoverbindung akzeptieren. So lange sollte auf beiden Girokonten noch Guthaben sein, damit mögliche Abbuchungen nicht platzen.

Vorsichtig. Trotz aller digitalen Unterstützung durch die Bank sollten Sie den Kontowechsel genau kontrollieren und prüfen, ob alle Buchungen übertragen wurden. Drucken Sie dafür die verschickten Briefe und die Übersicht der Bank aus. Dann haben Sie einen Nachweis, falls etwas schiefgeht. Auf jeden Fall haften die Banken dafür.