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Bridgewater wettet mit Milliarden gegen europäische Aktien

Kommt der Finanzcrash doch früher?

Short in europäische Aktien

Der weltgrößte Hedgefonds Bridgewater wettet mit Milliarden auf sinkende Kurse europäischer Aktiengesellschaften.

Bridgewater Associates hat diese Woche klammheimlich eine Short-Position in Höhe von 14 MILLIARDEN US-Dollar eröffnet. Damit riskiert der Hedgefonds 10 % seiner Vermögenswerte. Ein dringendes Warnsignal, der Finanzkollaps könnte viel schneller eintreten, als die meisten Anleger erwarten!

Laut einem Bericht von Reuters war die Reaktion der Märkte auf diese gigantische Short-Position zunächst verhalten. Doch langsam scheint bei den Tradern anzukommen, was dieser 14 Milliarden Short tatsächlich bedeutet. Bridgewater scheint damit auf einen drohenden Finanzkollaps wetten.

Laut einem Reuters Bericht „könnte Bridgewater so bearish sein, dass sie ein Desaster am Aktienmarkt erwarten.“

Investiert in Gold

Der 14 Milliarden Dollar Short ist nicht der einzige Hinweis, dass Bridgewater sich auf einen Kollaps vorbereitet. Denn gleichzeitig investiert der Hegefonds in Gold. Laut dem aktuellen Quartalsbericht hat Bridgewater seine Anteile an SPDR Gold Shares und iShares Gold Trust massiv erhöht.

Außerdem warnte Ray Dalio diesen Montag in einem Blogpost, dass sich seine Einschätzung der wirtschaftlichen Lage in den letzten 10 Tagen geändert hätte. Er geht davon aus, dass der Wirtschaftszyklus bereits viel weiter fortgeschritten ist, als er bisher angenommen hat. Und wie Sie sicher wissen, endet dieser Zyklus mit einer Rezession und einem Finanzcrash!

Was ist in den letzten 10 Tagen passiert, das Dalio so in Angst und Schrecken versetzt hat? Die Antwort auf diese Frage ist beängstigend. Wissenschaftliche Daten beweisen, dass der nächste Finanzcrash bereits begonnen hat. Laut sämtlichen Indikatoren rollt ein Finanz-Tsunami auf uns zu, der sämtliche bisherigen Krisen in den Schatten stellen wird.

Fazit: Es ist nicht mehr die Zeit, auf steigende Kurse zu setzen

(Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/02/14/bridgewater-wettet-mit-milliarden-gegen-europaeische-aktien/)

Rentner und Finanzamt

Liebe Rentner, die Renten waren noch nie steuerfrei. Aufgrund der Steuerfreibeträge kann es sein, dass keine Steuern anfallen. Machen Sie eine Steuererklärung. Die volle Rente ist nicht steuerpflichtig, sondern nur der Ertragsanteil. Der richtet sich nach dem Rentenbeginn. Aufgrund der Steuerfreibeträge kann es sein, dass keine Steuern anfallen. Vielleicht liegen Sie soviel drunter, dass Sie die nächsten Jahre keine Steuererklärung mehr abgeben müssen.

Drücken Sie Ihr steuerpflichtiges durch Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen, Werbungskosten, Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Beschäftigungen.

Abtauchen ist keine Lösung, das Finanzamt bekommt Ihre Altersbezüge automatisch vom Rentenversicherungsträger übermittelt.

Risikostreuung ist wichtig

Währungssymbole

Achten Sie nicht nur darauf, ihr Geld in Aktien, Immobilien und Gold anzulegen. Setzen Sie beim Bargeld auch auf andere Währungen wie Schweizer Franken, Singapur-Dollar, Norwegische Kronen und US-Dollar.  Ja, der US-Dollar ist auch nicht das Wahre. Aber wenn es 2018 auf der Welt rappelt, dann wird er noch benötigt. Die Bargeld-Vorschriften in Europa werden immer restriktiver, da ist es gut, andere Währungen zu Hause zu haben, um zahlungsfähig zu bleiben. Alle werden doch wohl nicht gleichzeitig verboten werden?

Neue Werte 2018

Beitragsbemessungsgrenzen 2018

  • Bezugsgröße West: 3.045 €, Ost: 2.695 €
  • die Beitragsbemessungsgrundlage in der Kranken- und Pflegeversicherung steigt von 4.350 € auf 4.425 €.
  • die Beitragsbemessungsgrundlage in der Renten- und Arbeitslosenversicherung West steigt von 6.350 € auf 6.500 €, Ost: von 5.700 € auf 5.800 €.
  • Versicherungspflichtgrenze in der Krankenversicherung: 59.400 € für West und Ost

Der Zusatzbeitrag für die Krankenkassen, den nur die Arbeitnehmer entrichten, wird leicht sinken.

Der Rentenversicherungsbeitrag sinkt um 0,1 % auf 18,6 %.

Der Grundfreibetrag steigt auf 9.000 €.  Wird in der Steuertabelle automatisch berücksichtigt.

Das Kindergeld steigt leicht auf 194 € für das erste und zweite Kind, für das dritte Kind gibt es 200 € und ab dem vierten Kind 225 €.

Die Steuererklärung 2017 kann in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW bis 31.07.2018 abgegeben werden.