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13 Unterschiede zwischen reichen und armen Leuten

13 Unterschiede zwischen

reichen und armen Leuten

Was die Reichen von den Armen unterscheidet ist, wie sie denken und handeln

REICHE LEUTE   ARME LEUTE
Reiche Leute spielen das Geld-Spiel um zu gewinnen 1 Arme Leute spielen das Geld-Spiel um nicht zu verlieren
Reiche Menschen verpflichtet sich, reich zu sein 2 Arme Menschen wollen reich sein
Reiche Leute konzentrieren sich auf Belohnungen 3 Arme Leute konzentrieren sich auf Risiken
Reiche Leute konzentrieren sich auf das, was sie wollen 4 Arme Leute konzentrieren sich auf das, was sie nicht wollen
Reiche Menschen bewundern und assoziieren sich mit anderen erfolgreichen und positiven Menschen 5 Arme beneiden die Reichen und Erfolgreichen und verbünden sich mit negativen, erfolglosen Menschen
Reiche Menschen fördern ihre Produkte, Dienstleistungen und Ideen mit Leidenschaft 6 Arme Menschen haben Probleme mit Beförderung und kämpfen mit dem Verkauf
Reiche Menschen sehen eine Herausforderung als Chance für Wachstum und Erfolg 7 Arme Menschen sehen eine Herausforderung und laufen weg
Reiche Menschen weichen nicht vor Problemen zurück, vermeiden keine Probleme und beschweren sich nicht über Probleme 8 Arme Menschen versuchen, Probleme zu vermeiden und loszuwerden
Reiche Leute arbeiten hart und erwarten Belohnungen, die ihrem Wert entsprechen 9 Arme Menschen fühlen sich unwürdig, also arbeiten sie hart, aber ihre Belohnungen sind unverdient
Reiche Leute wählen beides, wenn sie eine Wahl haben 10 Arme Menschen, wenn sie eine Wahl haben, wählen Sie entweder / oder
Reiche Leute verwalten ihr Geld gut 11 Arme Menschen missbrauchen ihr Geld oder meiden das Thema
Reiche Leute erwarten, dass ihr Geld hart für sie arbeitet 12 Arme Menschen arbeiten hart für ihr Geld
reiche Menschen sind bereit, bei Angst zu handeln 13 Arme Menschen lassen sich von Angst aufhalten

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Was sind vermögenswirksame Leistungen?

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen (VL oder VWL) sind Geldzahlungen, die der Arbeitgeber für seine Arbeiter, Angestellten oder Auszubildenden leistet bzw. überweist (VermBG). Vermögenswirksame Leistungen können zusätzliche Leistungen des Arbeitgebers zum Arbeitslohn sein, weil ein Tarifvertrag das so vorsieht oder aber eine freiwillige Zahlung. Man kann aber auch einen Teil seines Lohnes vom Arbeitgeber vermögenswirksam überweisen lassen.

Wie viel Arbeitgeberzuschuß zahlt ein Arbeitgeber?

Ob und in welcher Höhe der Arbeitgeber vermögenswirksame Leistungen als zusätzliche Leistung erbringt, richtet sich nach dem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder dem individuellen Arbeitsvertrag. Eine wenig erfreuliche Art für Arbeitnehmer ist die Gängelung bzw. Bevormundung durch tariflichen Zwang, Arbeitgeberzuschüsse als AVWL in eine Versicherung mittels bAV anlegen zu müssen. Ist das der Fall, sollte man nicht mehr als den sonst verlorenen Arbeitgeberanteil einbringen nach dem Motto: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!“

Die Höhe des Einkommens spielt für eine Anlage von vermögenswirksamen Leistungen keine Rolle – dies betrifft nur die Arbeitnehmer-Sparzulage durch den Staat bzw. das Finanzamt: Dafür darf man eine bestimmte Grenze an steuerlich anrechenbaren Einkünften nicht überschreiten.

Der mögliche Anlage- oder Sparbetrag für vermögenswirksame Leistungen ist in der Höhe nicht begrenzt. Jedoch gibt es die Arbeitnehmer-Sparzulage nur bis zu einem bestimmten Höchstsparbetrag. Deshalb zahlt ein Arbeitgeber auch keine höheren vermögenswirksamen Zuschüsse als durch die Arbeitnehmer-Sparzulage gefördert werden.

Zahlt der Arbeitgeber weniger oder gar keinen Zuschuss als durch die Arbeitnehmer-Sparzulage gefördert werden kann, kann man den Differenzbetrag aufstocken. So kann man durch Eigenbeitrag die volle Arbeitnehmer-Sparzulage bekommen.

Muss man für vermögenswirksame Leistungen Steuern und Sozialabgaben zahlen?

Der Arbeitgeberzuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen ist steuer- und sozialabgabenpflichtig. Da die vermögenswirksamen Leistungen ungekürzt angelegt werden müssen, werden darauf entfallende Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer sowie Sozialabgaben (Renten-, Kranken-, Pflege und Arbeitslosenversicherung) vom normalen Lohn einbehalten.

Wie bekomme ich vermögenswirksame Leistungen?

Das ist allerdings nicht ganz einfach: Aus den vielen Anlagemöglichkeiten die passende zu finden, erfordert Wissen. Macht euch also unbedingt schlau oder nehmt unabhängige Beratung in Anspruch. Bankmitarbeiter, Versicherungs- und Bausparkassenvertreter sind da nicht immer die richtigen Ansprechpartner, sondern provisionsabhängige Produktverkäufer. Schließt also auf keinen Fall beim nächstbesten Vertreter oder den Vertrag ab, sonst zahlt ihr evtl. drauf statt für das eigene Konto zu sparen. Schlechte Ratgeber sind häufig Bekannte, Kollegen, Verwandte, die nebenher durch Vermittlung ein Zubrot verdienen wollen oder müssen.

Hat man aber den passenden Vertrag gefunden, veranlasst man den Arbeitgeber, die vermögenswirksamen Leistungen auf diesen Vertrag zu überweisen.

Wo kann ich vermögenswirksame Leistungen anlegen?

Da gibt es viele Möglichkeiten, z. B.:

  • Bausparvertrag:Für ältere VL-Interessenten kann sich der Abschluss eines Bausparvertrags lohnen. Mit den Ersparnissen kann man sich später z. B. einen günstigen Kredit zur altersgerechten Anpassung der Immobilie finanzieren. In solche Verträge können Rentner einfach weiter aus eigener Tasche einzahlen.
  • Aktienfondssparplan:In einen VL-Fondssparplan können Arbeitnehmer nach dem Übergang in den Ruhestand aus eigenen Mitteln einzahlen. Sparer sollten ihre Aktienfonds auf keinen Fall vorschnell verkaufen, wenn sie im Minus sind.
  • Betriebliche Altersvorsorge:Sind die VL-Leistungen in eine Betriebsrente geflossen, endet die Laufzeit mit Rentenbeginn und die Auszahlung beginnt.
  • Banksparplan:Hier gibt es kaum Angebote. Die interessanteste Offerte stammt von der Degussa-Bank. Hier gibt es auf die laufenden Einzahlungen zwar nur einen Zins von 0,05 %, dafür aber nach sieben Jahren einen Bonus von 11,5 %. Der durchschnittliche Zins beläuft sich hier auf 2,75 %. In der derzeitigen Marktsituation ist dies durch konservative Anlagen nicht schlagbar. Erst recht, wenn man bedenkt, dass hierbei der Arbeitgeberzuschuss nicht berücksichtigt wurde.

Wie lange muss man vermögenswirksame Leistungen anlegen, um die AN-Zulage ausbezahlt zu bekommen?

  • Beim Beteiligungssparen dauert die Sperrfrist sechs oder sieben Jahre – je nach Anlageform auch länger
  • Beim Bausparen sind Besonderheiten bezüglich des Alters bei Vertragsabschluss sowie der Anzahl der Bausparverträge zu beachten
    Aufgepasst:Immer die kleinstmögliche Bausparsumme (max. 3.000 bis 5.000 €) abschließen, da sonst die Gebühren jede Rendite vernichten und eine Vertragszuteilung am St. Nimmerleinstag stattfindet. Gebührenpflichtig die Bausparsumme erhöhen kann man bei tatsächlichem Bedarf und Nutzen immer noch!
    Übersteigt das Einkommen die Grenze für die AN-Zulage, kann man für die VL-Beiträge evtl. auch Wohnungsbauprämie beantragen
    Negativbeispiel: Empfehlung durch die Hausbank: hauseigene Bausparkasse, Bausparsumme 70.000 €, Abschlussgebühr einmalig 1% = 700 €, notwendig für Zuteilung 50% = 35.000 €, Guthabenzins 0,5% p.a., Sparrate VL 40 € mtl. = rechnerische Zuteilung in ca. 70 Jahren; Sollte wohl ein Geschenkbausparvertrag für die zukünftigen Urenkel werden?

Während der Sperrfrist darf man die vermögenswirksamen Leistungen nicht „ausgeben“. Sonst verliert man den Anspruch auf die Arbeitnehmer-Sparzulage.

Ebenso nach Abschluss der Ausbildung und übersteigen der Einkommensgrenzen oder bei Bausparvertragsabschluss nach dem 25. Lebensjahr für WoBauPrämie. und AN-Zulage, wenn keine wohnwirtschaftliche Verwendung nachgewiesen werden kann.

Wie bekommt man die Arbeitnehmer-Sparzulage?

Im Zusammenhang mit der Einkommensteuererklärung beantragt man die Arbeitnehmer-Sparzulage mit. Diese gibt es aber nicht für Beiträge zur Lebensversicherung.

Auf dem vierseitigen Mantelbogen auf Seite 1 oben ankreuzen: „Antrag auf Festsetzung der Arbeitnehmer-Sparzulage“

Die Bescheinigung über vermögenswirksame Leistungen (Anlage VL) die Ihr vom Anlageinstitut bekommt der Einkommensteuererklärung beifügen

In der Anlage N in der entsprechenden Zeile die Anzahl der Bescheinigungen eintragen

Fazit: Nutzen, aber lassen Sie sich nicht von Verkäufern oder abhängigen Produktanbietern oder der reißerischen Werbung zu irgendwelchen Handlungen hinreißen, die Sie später bereuen und teuer bezahlen müssen.

So wechseln Sie die Krankenkasse

Krankenkassenwechsel

Zum Jahreswechsel ändert sich für die gesetzlich Krankenversicherten wenig: Gute Einnahmen der Kassen, moderate Ausgabensteigerungen und ein Extrageld aus dem Gesundheitsfonds halten die Beiträge stabil. Trotzdem: Beiträge und Leistungen zu vergleichen, lohnt sich weiter – ein Wechsel der Kasse ist einfach und hilft sparen.

Wer von einer teuren Kasse zu einer günstigen wechselt, spart immer noch, wie ein

Extraleistungen vergleichen

Auch Extraleistungen können eine Kasse interessant machen. Die teure Viactiv hat davon bislang besonders viele. Mit ihnen können Kassen ihr Profil schärfen. Extras machen rund 5 Prozent der Leistungen aus. Alternative Behandlungen wie Osteopathie, zusätzliche Vorsorgeangebote oder mehr Geld für künstliche Befruchtung gehören zum Beispiel dazu, auch Zuschüsse für professionelle Zahnreinigung.

Legt jemand Wert auf persönliche Erreichbarkeit, sind ihm Geschäftsstellen in der Nähe wichtig und eine 24-Stunden-Hotline für medizinische Beratung. Auch das bietet nicht jede Kasse.

Wechseln kann jeder, es ist einfach. Wer mindestens 18 Monate Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse ist, kommt jederzeit raus, um in einer anderen Mitglied werden zu können. Erhöht die

eigene Krankenkasse den Beitragssatz, ist ein Wechsel auch möglich, wenn ein Versicherter weniger als 18 Monate Mitglied ist. Dann gilt ein Sonderkündigungsrecht.

In beiden Fällen beträgt die Kündigungsfrist zwei Monate zum Monatsende. Entscheidend ist der Eingang der Kündigung bei der alten Kasse. Wer ab 1. August bei einer anderen Krankenkasse Mitglied werden möchte, muss bis Ende Mai schriftlich kündigen. Die bisherige Krankenkasse ist verpflichtet, innerhalb von zwei Wochen eine Kündigungsbestätigung auszustellen. Diese Bestätigung

reicht der Wechsler mit dem Mitgliedsantrag bei der neuen Kasse ein. Arbeitnehmer sollten bei ihrem Arbeitgeber die Mitgliedsbescheinigung der neuen Kasse abgeben. Er überweist die Beiträge

aus dem Bruttogehalt. Bei freiwillig gesetzlich Versicherten zahlen einige Arbeitgeber den Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil mit dem Lohn aus. Dann muss der Versicherte den gesamten Beitrag in eigener Regie an die Kasse überweisen.

Online unter https://www.gesetzlichekrankenkassen.de/ finden Sie einen Preis- und Leistungsvergleich. Beachten Sie, dass nicht jede Krankenkasse in jedem Bundesland zugelassen ist.

Mutterschaftsgeld beantragen

Mutterschaftsgeld

Schwangere sind durch das Mutterschutzgesetz besonders geschützt. Außerdem erhalten sie ein Mutterschaftsgeld.

Anspruch

Sind Sie angestellt und Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, steht Ihnen während des Mutterschutzes sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt Mutterschaftsgeld in Höhe Ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten drei Monate vor Beginn der Schutzfrist zu. Ihre Kasse zahlt davon 13 Euro am Tag, Ihr Arbeitgeber den Rest.

Privat krankenversicherte erhalten den gleichhohen Arbeitgeberanteil, aber nur einmalig 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Schwangere, die in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei familienversichert sind, erhalten nur dieses einmalige Mutterschaftsgeld.

Schritt 1

Beide Teile des Mutterschaftsgeldes müssen Sie getrennt, zum einen beim Arbeitgeber und zum anderen bei Ihrer Kasse, beantragen. Viele Kassen stellen das Formular auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Sie benötigen von Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme eine Bescheinigung über den errechneten Entbindungstermin in zweifacher Ausfertigung. Senden Sie eine und den Antrag zirka sieben Wochen vor der Geburt an die Kasse, versehen mit Ihrer Unterschrift, Kontonummer und der Arbeitgeberanschrift. Die zweite geben Sie bei Ihrem Arbeitgeber ab. Privatversicherte reichen

eine der Bescheinigungen bei ihrer Firma ein, die andere legen sie ihrem Antrag auf Mutterschafts­geld beim Bundesversicherungsamt bei (onlineantrag.mutterschaftsgeld.de).

Schritt 2

Den Betrag für die ersten sechs Wochen vor der Frist überweist Ihre gesetzliche Kasse frühestens 50 Tage vor dem errechneten Geburtstermin. Zudem schickt sie Ihnen die Bewilligung, den Antrag auf Familienversicherung für Ihr Kind sowie die „Erklärung für die Zahlung von Mutterschaftsgeld“ zu.

Schritt 3

Schicken Sie die Unterlagen und die Geburtsbescheinigung nach der Geburt ausgefüllt an Ihre Kasse zurück. Kommt Ihr Kind früher oder mit Behinderung zur Welt, müssen Sie sich das vom Arzt bestätigen lassen und den Nachweis Ihrer Kasse schicken. Sie überweist dann den Restbetrag des Mutterschaftsgeldes.