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Mutterschaftsgeld beantragen

Mutterschaftsgeld

Schwangere sind durch das Mutterschutzgesetz besonders geschützt. Außerdem erhalten sie ein Mutterschaftsgeld.

Anspruch

Sind Sie angestellt und Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse, steht Ihnen während des Mutterschutzes sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt Mutterschaftsgeld in Höhe Ihres durchschnittlichen Nettoeinkommens der letzten drei Monate vor Beginn der Schutzfrist zu. Ihre Kasse zahlt davon 13 Euro am Tag, Ihr Arbeitgeber den Rest.

Privat krankenversicherte erhalten den gleichhohen Arbeitgeberanteil, aber nur einmalig 210 Euro vom Bundesversicherungsamt. Schwangere, die in der gesetzlichen Krankenkasse beitragsfrei familienversichert sind, erhalten nur dieses einmalige Mutterschaftsgeld.

Schritt 1

Beide Teile des Mutterschaftsgeldes müssen Sie getrennt, zum einen beim Arbeitgeber und zum anderen bei Ihrer Kasse, beantragen. Viele Kassen stellen das Formular auf ihrer Internetseite zur Verfügung. Sie benötigen von Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme eine Bescheinigung über den errechneten Entbindungstermin in zweifacher Ausfertigung. Senden Sie eine und den Antrag zirka sieben Wochen vor der Geburt an die Kasse, versehen mit Ihrer Unterschrift, Kontonummer und der Arbeitgeberanschrift. Die zweite geben Sie bei Ihrem Arbeitgeber ab. Privatversicherte reichen

eine der Bescheinigungen bei ihrer Firma ein, die andere legen sie ihrem Antrag auf Mutterschafts­geld beim Bundesversicherungsamt bei (onlineantrag.mutterschaftsgeld.de).

Schritt 2

Den Betrag für die ersten sechs Wochen vor der Frist überweist Ihre gesetzliche Kasse frühestens 50 Tage vor dem errechneten Geburtstermin. Zudem schickt sie Ihnen die Bewilligung, den Antrag auf Familienversicherung für Ihr Kind sowie die „Erklärung für die Zahlung von Mutterschaftsgeld“ zu.

Schritt 3

Schicken Sie die Unterlagen und die Geburtsbescheinigung nach der Geburt ausgefüllt an Ihre Kasse zurück. Kommt Ihr Kind früher oder mit Behinderung zur Welt, müssen Sie sich das vom Arzt bestätigen lassen und den Nachweis Ihrer Kasse schicken. Sie überweist dann den Restbetrag des Mutterschaftsgeldes.

Nutzen Sie Ihr Eigenheim mit einer Leibrente

Sie wohnen in einem Eigenheim, Ihre Rente ist nicht zu hoch und Sie haben keine Erben? Dann ist die Immobilien-Leibrente etwas für Sie.

Machen Sie Ihr Haus schon zu Lebzeiten zu Geld. Und Sie können darin wohnen bleiben bis zu Ihrem Lebensende. Der Käufer trägt alle Kosten und sorgt für die Instandhaltung und Sie erhalten auch noch eine Rente. Zu schön, um wahr zu sein.

Dies ist ein Spiel mit Ihrer Lebenserwartung. Je später Sie die Leibrente abschließen, umso höher ist die Rente.

Das Wohnrecht und die lebenslange Rente werden notariell beurkundet und im Grundbuch eingetragen.

Lassen Sie den Wert Ihres Hauses von einem unabhängigen Gutachter ermitteln.

Vereinbaren Sie eine Mindestlaufzeit von fünf oder zehn Jahren. Dann erhalten die Erben bis zum Ablauf die Rente weiter. Lassen Sie den Vertrag von einem Rechtsanwalt prüfen.

Steuererklärung auf Elster.de erstellen

Die Steuererklärung muss bis 31. Mai 23:59 beim Finanzamt eingegangen sein. Aufschub erhalten Elster-Nutzer in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen bis zum 31. Juli.

Auf dem Onlineportal der Finanzverwaltung https://www.elster.de/eportal/start können Sie Ihre Steuererklärung kostenlos erstellen. Auf Lohnsteuer, Versicherungsbeiträge und andere steuerrelevante Daten, die das Finanzamt hat, können Sie zugreifen. Belege müssen Sie nur nach Rückfragen einreichen.

So klappt die Registrierung:

  1. Erstellen Sie ein Nutzerkonto auf https://www.elster.de/eportal/start. Entscheiden Sie sich für das empfohlene Login mit Zertifikat. Wählen Sie die Registrierungsart „Mit Identifikationsnummer“ und geben Sie diese und weitere persönliche Daten ein. Sie erhalten eine E-Mail, mit der Sie Ihre E-Mail-Adresse bestätigen müssen, und eine weitere mit Ihrer Aktivierungs-ID. Bewahren Sie diese Mail auf, bis der Aktivierungscode per Post kommt.
  2. Ist der Aktivierungs-Code angekommen, können Sie die Registrierung abschließen: Öffnen Sie den in der E-Mail mit der Aktivierungs-ID enthaltenen Link. Geben Sie die ID und postalisch erhaltenen Code ein. Speichern Sie das Zertifikat ab und vergeben Sie ein Passwort.
  3. Nachdem Sie sich erstmalig mit Zertifikat und Passwort eingeloggt haben, melden Sie sich zum Verfahren, um Belegdaten abzurufen. Dazu gehen Sie bei „Formulare und Leistungen“ auf „Belegabruf (vorausgefüllte Steuererklärung)“, klicken auf „Selbst am Belegabruf teilnehmen“ und senden Ihren Antrag ab. Ihr Abrufcode wird per Post verschickt. Liegt er vor, können Sie mit der Steuererklärung beginnen.
  4. Wählen Sie unter den Formularen „Alle Formulare“ / „Einkommensteuererklärung unbeschränkte Steuerpflicht (Est 1 A)“, wenn Sie Ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Belegdaten können Sie unter „Hauptvordruck“ übernehmen. Ergänzen Sie die vorausgefüllte Erklärung um alle relevanten Angaben, etwa weitere Einkünfte und steuermindernde Kosten. Elster prüft Ihre Erklärung am Ende auf fehlende Angaben und Widersprüche, die Sie selbst beseitigen müssen.

Da die Registrierung 14 Tage dauert, laden Sie sich die Steuerformulare unter www.formulare-bfinv.de herunter. Reichen Sie nur eine abgespeckte Version der Erklärung ein. Machen Sie nur die wichtigsten Angaben. Fehlende Posten reichen Sie spätestens mit einem Einspruch innerhalb eines Monats nach Erhalt des Steuerbescheids nach.

Sie haben das Gefühl, zu viel Miete zu zahlen?

Sie sind nicht Mitglied im Mieterverein und haben keinen Mietrechtsschutz?

www.wenigermiete.de bietet Mietern in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München an, die Mietpreisbremse ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Ein Mietersparnis-Rechner zeigt, wie viel drin ist.

Sobald der Auftrag per Klick erteilt ist, schreibt Mietright den Vermieter an. Mieter sollten vorher über die Folgen für ihr Verhältnis zum Vermieter nachdenken. Als Honorar ist ein Drittel der aufs erste Jahr hochgerechneten Ersparnis fällig.

Ihr Vorteil:

Mieter zahlen nur, wenn die Miete tatsächlich sinkt. Sie können den Vertrag jederzeit kündigen. Auch dann müssen sie nur zahlen, wenn die Miete trotz der Kündigung des Mietbremsauftrags doch noch sinken sollte.

Kommentar:

Das Angebot ist eine risikofreie Möglichkeit, die Preisbremse durchzusetzen.

Zusatz:

Helfen auch bei Kündigung durch den Vermieter, prüfen die Renovierungsklausel und wehren Mieterhöhungen ab