Sind Sie arbeitslos?

Leben Sie trotzdem in einem gleichmäßigen Rhythmus und lassen Sie sich nicht hängen. Strukturieren Sie Ihren Tag.

Wie ist Ihre Erscheinung? Ist Sie gepflegt? Lassen Sie professionelle Bilder von sich erstellen.

Halten Sie Ihren Lebenslauf aktuell. Verschweigen Sie keine Zeiten ohne Beschäftigung. Erklären Sie diese.

Bekommt Ihr zukünftiger Arbeitgeber einen guten Eindruck von Ihren Bewerbungsunterlagen? Scannen Sie Ihre Zeugnisse ein und wandeln sie diese in das PDF-Format um. So können Sie sich schnell elektronisch bewerben.

Wo sind Ihre Stärken? Arbeiten Sie diese heraus, damit Sie nicht mit anderen vergleichbar sind.Das können zwei nebensächliche Kenntnisse oder Erfahrungen sein, die in der Kombination einmalig sind.

Welcher Arbeitgeber passt zu Ihnen? Recruiter der Zeitarbeitsfirmen suchen suchen in der Jobbörse der Arbeitsagentur nach passenden Profilen. Legen Sie es kostenlos an unter http://jobboerse.arbeitsagentur.de/.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit Xing gemacht. Dort wird auch gerne nach passenden Bewerbern gesucht.

Trauen Sie sich, sich persönlich zu bewerben. Bieten Sie einen kostenlosen Probearbeitstag oder Praktikum an. Wenn Sie über 50 Jahre alt sind, können Sie nach Rücksprache mit Ihrem Arbeitsberater einen Eingliederungszuschuss anbieten.

Wie ist ihre Einstellung zu Geld?

Ein wichtiges Kapitel, wenn nicht sogar das Wichtigste! Ohne die richtige Einstellung werden Sie nie zu Geld kommen.

Finden Sie heraus, was Sie wirklich über Geld denken. Mit der unbewußten negativen Einstellung zu Geld verhindern Sie, das es zu Ihnen kommt.

Wie dachten Ihre Eltern, Ver­wandte, Freunde, Nachbarn über Geld?

Welche Sprichwörter und Redensarten zu diesem Thema werden von ihnen gerne verwendet?

Haben Sie Taschengeld bekommen und was haben Sie damit gemacht?

Was erwarteten Ihre Eltern für einen Umgang mit Geld von Ihnen?

 

Geld ist weder ein Heiligtum, das gehütet werden muss, noch ein Werkzeug des Bösen, das man schnellstmöglich wieder loswerden sollte.